Deutsche Botschaft New Delhi, Generalplanungsleistungen
Zu dieser Bekanntmachung ist keine Angebotsfrist bekannt. Der Status wird bei jedem Aufruf aus der Angebotsfrist abgeleitet, nicht gespeichert.
Eckdaten
- Angebotsfrist
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Auftraggeber
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Geschätzter Auftragswert
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Verfahrensart
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Weitere Angaben
- Art des Auftraggebers
Öffentlicher Auftraggeber
- Veröffentlicht
- Vertragsbeginn
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Vertragsende
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Sprache der Bekanntmachung
de
Beschreibung
- Beschreibung der Leistung
Die Gebäude der Deutschen Botschaft in New Delhi wurden Ende der 1950er Jahre im Botschaftsviertel der indischen Hauptstadt errichtet. Ende der 1990er Jahre wurde die Kanzlei um einen Erweiterungsbau ergänzt. Nach über 70 Jahren der Nutzung weisen die auf dem Gelände befindlichen Gebäude inzwischen erhebliche Schäden auf und erfordern umfassende bauliche Maßnahmen. Das im Jahr 1959 fertiggestellte Kanzleigebäude und der Erweiterungsbau der Kanzlei sollen abgebrochen und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt werden. Ebenso sollen die auf dem Gelände befindlichen Dienstwohngebäude und das Werkstattgebäude abgebrochen und durch Neubauten ersetzt werden. Das Residenzgebäude soll erhalten und umfassend saniert werden. Die Deutsche Botschaft wird für den Zeitraum der Baumaßnahmen in einer Zwischenunterbringung auf einer anderen Liegenschaft untergebracht. Die Zwischenunterbringung ist nicht Bestandteil der Leistung. Für die einzelnen Gebäude sind folgende Nutzungsflächen gefordert: - Kanzlei: 3.557 m² - Residenz: 895 m² - Dienstwohngebäude: 800 m² - Werkstatt: 257 m² Die Planungsleistungen sollen fachübergreifend an einen Generalplaner vergeben werden und umfassen alle vier aufgeführten Gebäude einschließlich Freianlagen. Es ist sicherzustellen, dass die Planung nach lokalem Planungsrecht genehmigungsfähig ist. Die Einbindung eines in New Delhi bauvorlageberechtigen Architekten als Nachunternehmer oder in Bietergemeinschaft durch den Generalplaner ist erforderlich, sofern der Auftragnehmer nicht selbst in New Delhi bauvorlageberechtigt ist. In Abhängigkeit von den einzelnen Gebäuden und Leistungsbereichen ist nach deutschem oder indischem Standard zu planen. Sofern der Bieter nicht selbst über einschlägige Erfahrungen und Personal für die Umsetzung von Baumaßnahmen in Indien verfügt, wird die Einbindung indischer Partner als Nachunternehmer oder in Bietergemeinschaft über den gesamten Bearbeitungszeitraum als notwendig betrachtet. Folgende Aufteilung der Leistungsbearbeitung durch den Generalplaner wird seitens des Auftraggebers favorisiert: LP 1-3, 5, 7: GP Deutschland/EU mit Beteiligung GP/Partner Indien LP 4: GP/Partner Indien mit Beteiligung GP Deutschland/EU LP 6, 8, 9: GP Deutschland/EU mit Beteiligung GP/Partner Indien Die Planungsleistungen umfassen im wesentlichen folgende Leistungsbereiche / Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Freianlagen - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (HLS/ELT) - Thermische Bauphysik, Bau- und Raumakustik - Brandschutz - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
Einordnung
- CPV-Codes
- NUTS-Codes
- Nordrhein-Westfalen
- Erfüllungsort
- DEA22 · DE
Lose
- Aufteilung in Lose
- Titel
Deutsche Botschaft New Delhi, Generalplanungsleistungen
- Beschreibung
Die Gebäude der Deutschen Botschaft in New Delhi wurden Ende der 1950er Jahre im Botschaftsviertel der indischen Hauptstadt errichtet. Ende der 1990er Jahre wurde die Kanzlei um einen Erweiterungsbau ergänzt. Nach über 70 Jahren der Nutzung weisen die auf dem Gelände befindlichen Gebäude inzwischen erhebliche Schäden auf und erfordern umfassende bauliche Maßnahmen. Das im Jahr 1959 fertiggestellte Kanzleigebäude und der Erweiterungsbau der Kanzlei sollen abgebrochen und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt werden. Ebenso sollen die auf dem Gelände befindlichen Dienstwohngebäude und das Werkstattgebäude abgebrochen und durch Neubauten ersetzt werden. Das Residenzgebäude soll erhalten und umfassend saniert werden. Die Deutsche Botschaft wird für den Zeitraum der Baumaßnahmen in einer Zwischenunterbringung auf einer anderen Liegenschaft untergebracht. Die Zwischenunterbringung ist nicht Bestandteil der Leistung. Für die einzelnen Gebäude sind folgende Nutzungsflächen gefordert: - Kanzlei: 3.557 m² - Residenz: 895 m² - Dienstwohngebäude: 800 m² - Werkstatt: 257 m² Die Planungsleistungen sollen fachübergreifend an einen Generalplaner vergeben werden und umfassen alle vier aufgeführten Gebäude einschließlich Freianlagen. Es ist sicherzustellen, dass die Planung nach lokalem Planungsrecht genehmigungsfähig ist. Die Einbindung eines in New Delhi bauvorlageberechtigen Architekten als Nachunternehmer oder in Bietergemeinschaft durch den Generalplaner ist erforderlich, sofern der Auftragnehmer nicht selbst in New Delhi bauvorlageberechtigt ist. In Abhängigkeit von den einzelnen Gebäuden und Leistungsbereichen ist nach deutschem oder indischem Standard zu planen. Sofern der Bieter nicht selbst über einschlägige Erfahrungen und Personal für die Umsetzung von Baumaßnahmen in Indien verfügt, wird die Einbindung indischer Partner als Nachunternehmer oder in Bietergemeinschaft über den gesamten Bearbeitungszeitraum als notwendig betrachtet. Folgende Aufteilung der Leistungsbearbeitung durch den Generalplaner wird seitens des Auftraggebers favorisiert: LP 1-3, 5, 7: GP Deutschland/EU mit Beteiligung GP/Partner Indien LP 4: GP/Partner Indien mit Beteiligung GP Deutschland/EU LP 6, 8, 9: GP Deutschland/EU mit Beteiligung GP/Partner Indien Die Planungsleistungen umfassen im wesentlichen folgende Leistungsbereiche / Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Freianlagen - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (HLS/ELT) - Thermische Bauphysik, Bau- und Raumakustik - Brandschutz - Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination
- CPV-Codes
- NUTS-Codes
- Nordrhein-Westfalen
- Geschätzter Wert
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Unterlagen der Quelle
Quelle
Diese Bekanntmachung stammt von Bekanntmachungsservice (oeffentlichevergabe.de). Kennung der Quelle: e8406793-f647-4fce-b322-6e4186037ac1.
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