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FE 04.0367/2026/MGB - Entwicklung und Optimierung von statistischen Verfahren zur Qualitätssi-cherung in der Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) im Teilprojekt (TP) 3 Substanzmerkmale (Oberfläche)

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Eckdaten

Angebotsfrist

morgenLaut Quelle: 2026-11-03T06:00:00+01:00

Auftraggeber

Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2

Geschätzter Auftragswert
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Verfahrensart
Unbekannt — die Angabe der Quelle war nicht auswertbar

Weitere Angaben

Art des Auftraggebers
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Veröffentlicht
Vertragsbeginn
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Vertragsende
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Sprache der Bekanntmachung

de

Beschreibung

Beschreibung der Leistung

Die Qualitätssicherung der ZEB in den Teilprojekten 1 bis 3 basiert auf drei Säulen: der zeitbefriste-ten Betriebszulassung der Messsysteme durch die BASt, der Eigenüberwachung durch die TP1-3-Auftragnehmer sowie den Kontrollprüfungen. Das Teilprojekt 4 ergänzt dieses System durch Plausi-bilitäts- und Vollständigkeitsprüfungen der Mess- und Bilddaten, die jedoch nur begrenzte Aussa-gen zum Gesamtqualitätsniveau erlauben. Die Kontrollprüfungen werden ca. alle 2.000 Messkilometer durchgeführt, was bei einer Prüfstre-ckenlänge von zwei Kilometern einem Stichprobenumfang von 0,1 % des Messkontingents ent-spricht. Dabei müssen Prüfstrecken einen mittleren Zustandswert zwischen 2,0 und 4,0 aufweisen, wodurch sehr gute und sehr schlechte Abschnitte von der Überprüfung ausgeschlossen werden. Im Jahr 2015 wurde in Bayern erstmals ein Zufallsstichprobenverfahren erprobt, das Fehlerstreube-reiche für das Gesamtnetz ermittelte. Darauf aufbauend führte der TP4-Auftragnehmer erstmalig in 2019 stichprobenhafte Untersuchungen mit 5 % Stichprobenumfang durch, bei denen eigene Scha-denscodierungen mit den TP3-Werten verglichen wurden. Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung eines statistischen, zufallsbasierten Verfahrens zum Nachweis der Fehlerstreubreite im TP3 für verschiedene Straßenkategorien. Das Verfahren soll Stichprobenumfang und Toleranzen festlegen, Rückschlüsse auf die Gesamtnetzqualität ermögli-chen und Aussagen zur erreichbaren, geforderten und vorliegenden Auswertequalität liefern. Es soll in bestehende Prüfprozesse integriert werden und systematische KI-bedingte Fehler erkennbar machen. Dies ermöglicht statistisch abgesicherte Qualitätsinformationen, reduziert Fehlauswertun-gen, zeigt Korrekturbedarf auf und steigert die Auswertequalität nachhaltig.

Einordnung

CPV-Codes
  • 73000000
NUTS-Codes
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Erfüllungsort
Unbekannt — die Angabe der Quelle war nicht auswertbar

Lose

Aufteilung in Lose
  • Los 1 · LOT-0000

    Titel

    FE 04.0367/2026/MGB - Entwicklung und Optimierung von statistischen Verfahren zur Qualitätssi-cherung in der Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) im Teilprojekt (TP) 3 Substanzmerkmale (Oberfläche)

    Beschreibung

    Die Qualitätssicherung der ZEB in den Teilprojekten 1 bis 3 basiert auf drei Säulen: der zeitbefriste-ten Betriebszulassung der Messsysteme durch die BASt, der Eigenüberwachung durch die TP1-3-Auftragnehmer sowie den Kontrollprüfungen. Das Teilprojekt 4 ergänzt dieses System durch Plausi-bilitäts- und Vollständigkeitsprüfungen der Mess- und Bilddaten, die jedoch nur begrenzte Aussa-gen zum Gesamtqualitätsniveau erlauben. Die Kontrollprüfungen werden ca. alle 2.000 Messkilometer durchgeführt, was bei einer Prüfstre-ckenlänge von zwei Kilometern einem Stichprobenumfang von 0,1 % des Messkontingents ent-spricht. Dabei müssen Prüfstrecken einen mittleren Zustandswert zwischen 2,0 und 4,0 aufweisen, wodurch sehr gute und sehr schlechte Abschnitte von der Überprüfung ausgeschlossen werden. Im Jahr 2015 wurde in Bayern erstmals ein Zufallsstichprobenverfahren erprobt, das Fehlerstreube-reiche für das Gesamtnetz ermittelte. Darauf aufbauend führte der TP4-Auftragnehmer erstmalig in 2019 stichprobenhafte Untersuchungen mit 5 % Stichprobenumfang durch, bei denen eigene Scha-denscodierungen mit den TP3-Werten verglichen wurden. Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung eines statistischen, zufallsbasierten Verfahrens zum Nachweis der Fehlerstreubreite im TP3 für verschiedene Straßenkategorien. Das Verfahren soll Stichprobenumfang und Toleranzen festlegen, Rückschlüsse auf die Gesamtnetzqualität ermögli-chen und Aussagen zur erreichbaren, geforderten und vorliegenden Auswertequalität liefern. Es soll in bestehende Prüfprozesse integriert werden und systematische KI-bedingte Fehler erkennbar machen. Dies ermöglicht statistisch abgesicherte Qualitätsinformationen, reduziert Fehlauswertun-gen, zeigt Korrekturbedarf auf und steigert die Auswertequalität nachhaltig.

    CPV-Codes
    • 73000000
    NUTS-Codes
    Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
    Geschätzter Wert
    Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe

Unterlagen der Quelle

Quelle

Diese Bekanntmachung stammt von Bekanntmachungsservice (oeffentlichevergabe.de). Kennung der Quelle: d141f794-b6fa-4c7e-bb13-a5b343df431b.

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