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Sanierung und Restaurierung des Doms St. Nikolaus in Stendal 3. BA - Los 6.1 Orgelschutzmaßnahmen

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Eckdaten

Angebotsfrist

in 2 TagenLaut Quelle: 2026-11-02T08:00:00+01:00

Auftraggeber

Evangelische Stadtgemeinde Stendal

Geschätzter Auftragswert
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Verfahrensart
Unbekannt — die Angabe der Quelle war nicht auswertbar

Weitere Angaben

Art des Auftraggebers
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Veröffentlicht
Vertragsbeginn
Vertragsende
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Sprache der Bekanntmachung

de

Beschreibung

Beschreibung der Leistung

Der denkmalgeschützte gotische Dom St. Nikolaus in Stendal ist ein hochwertiges Zeugnis hanseatischer norddeutscher Baukultur, für den als herausragendes Merkmal der Erhalt eines großen Bestands von originalen Bleiglasfenstern charakteristisch ist. Alle die im 3.BA vorgesehenen Baumaßnahmen an Wänden und Decken des Langhauses u. Südquerhauses inkl. Seitenkapellen erfordern den Schutz der vorhandenen Orgel vor Verschmutzung und vor mechanischer Beschädigung währende der Baumaßnehmen. Der vorgesehene Schutz ist aus einer Latten-Unterkonstruktion mit diffusionsoffener Folie vorgesehen. Zur Herstellung der Zugänglichkeit der Wandbereiche an der Westwand des Langhauses müssen Teile des Haupt- u. der Pedalwerke rückgebaut, eingelagert und wieder montiert werden. Die Schutzmaßnahmen sind im Zusammenhang mit den Gerüstbauarbeiten vorzusehen. Das bauseitige Gerüst muss in Abstimmung mit dem Orgelbauer erstellt und wieder demontiert werden. Nach den Bauarbeiten soll die Orgel wieder gereinigt, nachintoniert u. gestimmt werden, damit sie wieder voll einsatzfähig ist. Weitere Sanierungsarbeiten sind im Rahmen dieser ausgeschriebenen Maßnahme nicht vorgesehen. Die vorhandene Orgel hat einen barocken Prospekt, der als Replik ca. 1910 nach dem Vorbild von 1670 hergestellt wurde. Die jetzige Orgel wurde 1952 hinter dem hist. Barockprospekt im Wesentlichen neu erbaut, Spiel- u. Registertraktur sind elektrisch. Insgesamt sind 56 Register mit 3 Manualen und Pedal mit insgesamt 4.343 Pfeifen vorhanden. Die Qualifikation für die ausgeschriebenen Arbeiten muss durch Referenzen etc. nachgewiesen werden. Die Schutzmaßnahmen an der Orgel müssen im Januar 2027 beginnen und der Abschluss der Wiederherstellung der Orgel ist bis 09/2028 vorgesehen. Grobmassen: 1 Stück Hauptwerk einhausen, Teilrückbau Register / Pfeifen u. Wiedereinbau sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schwellwerk einhausen sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Rückpositiv einhausen sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 2 Stück Pedalwerke einhausen, Teilrückbau Register / Pfeifen u. Wiedereinbau sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 2 Stück Schutz Orgelemporenbrüstung inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schutz Choremporenbrüstung inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schutz Spieltisch inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen Anschließend Reinigung aller Werke inkl. Nachintonation und Stimmung der Orgel

Einordnung

CPV-Codes
  • 43000000
  • 44000000
  • 45000000
  • 71000000
NUTS-Codes
Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Erfüllungsort
Unbekannt — die Angabe der Quelle war nicht auswertbar

Lose

Aufteilung in Lose
  • Los 1 · LOT-0000

    Titel

    Sanierung und Restaurierung des Doms St. Nikolaus in Stendal 3. BA - Los 6.1 Orgelschutzmaßnahmen

    Beschreibung

    Der denkmalgeschützte gotische Dom St. Nikolaus in Stendal ist ein hochwertiges Zeugnis hanseatischer norddeutscher Baukultur, für den als herausragendes Merkmal der Erhalt eines großen Bestands von originalen Bleiglasfenstern charakteristisch ist. Alle die im 3.BA vorgesehenen Baumaßnahmen an Wänden und Decken des Langhauses u. Südquerhauses inkl. Seitenkapellen erfordern den Schutz der vorhandenen Orgel vor Verschmutzung und vor mechanischer Beschädigung währende der Baumaßnehmen. Der vorgesehene Schutz ist aus einer Latten-Unterkonstruktion mit diffusionsoffener Folie vorgesehen. Zur Herstellung der Zugänglichkeit der Wandbereiche an der Westwand des Langhauses müssen Teile des Haupt- u. der Pedalwerke rückgebaut, eingelagert und wieder montiert werden. Die Schutzmaßnahmen sind im Zusammenhang mit den Gerüstbauarbeiten vorzusehen. Das bauseitige Gerüst muss in Abstimmung mit dem Orgelbauer erstellt und wieder demontiert werden. Nach den Bauarbeiten soll die Orgel wieder gereinigt, nachintoniert u. gestimmt werden, damit sie wieder voll einsatzfähig ist. Weitere Sanierungsarbeiten sind im Rahmen dieser ausgeschriebenen Maßnahme nicht vorgesehen. Die vorhandene Orgel hat einen barocken Prospekt, der als Replik ca. 1910 nach dem Vorbild von 1670 hergestellt wurde. Die jetzige Orgel wurde 1952 hinter dem hist. Barockprospekt im Wesentlichen neu erbaut, Spiel- u. Registertraktur sind elektrisch. Insgesamt sind 56 Register mit 3 Manualen und Pedal mit insgesamt 4.343 Pfeifen vorhanden. Die Qualifikation für die ausgeschriebenen Arbeiten muss durch Referenzen etc. nachgewiesen werden. Die Schutzmaßnahmen an der Orgel müssen im Januar 2027 beginnen und der Abschluss der Wiederherstellung der Orgel ist bis 09/2028 vorgesehen. Grobmassen: 1 Stück Hauptwerk einhausen, Teilrückbau Register / Pfeifen u. Wiedereinbau sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schwellwerk einhausen sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Rückpositiv einhausen sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 2 Stück Pedalwerke einhausen, Teilrückbau Register / Pfeifen u. Wiedereinbau sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 2 Stück Schutz Orgelemporenbrüstung inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schutz Choremporenbrüstung inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schutz Spieltisch inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen Anschließend Reinigung aller Werke inkl. Nachintonation und Stimmung der Orgel

    CPV-Codes
    • 43000000
    • 44000000
    • 45000000
    • 71000000
    NUTS-Codes
    Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
    Geschätzter Wert
    Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe

Unterlagen der Quelle

Quelle

Diese Bekanntmachung stammt von Bekanntmachungsservice (oeffentlichevergabe.de). Kennung der Quelle: 11be17f2-ba22-4ffc-9d66-dd32fb3c78b0.

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