Sanierung und Restaurierung des Doms St. Nikolaus in Stendal 3. BA - Los 6.1 Orgelschutzmaßnahmen
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Eckdaten
- Angebotsfrist
in 2 Tagen
- Auftraggeber
Evangelische Stadtgemeinde Stendal
- Geschätzter Auftragswert
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Verfahrensart
- Unbekannt — die Angabe der Quelle war nicht auswertbar
Weitere Angaben
- Art des Auftraggebers
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Veröffentlicht
- Vertragsbeginn
- Vertragsende
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Sprache der Bekanntmachung
de
Beschreibung
- Beschreibung der Leistung
Der denkmalgeschützte gotische Dom St. Nikolaus in Stendal ist ein hochwertiges Zeugnis hanseatischer norddeutscher Baukultur, für den als herausragendes Merkmal der Erhalt eines großen Bestands von originalen Bleiglasfenstern charakteristisch ist. Alle die im 3.BA vorgesehenen Baumaßnahmen an Wänden und Decken des Langhauses u. Südquerhauses inkl. Seitenkapellen erfordern den Schutz der vorhandenen Orgel vor Verschmutzung und vor mechanischer Beschädigung währende der Baumaßnehmen. Der vorgesehene Schutz ist aus einer Latten-Unterkonstruktion mit diffusionsoffener Folie vorgesehen. Zur Herstellung der Zugänglichkeit der Wandbereiche an der Westwand des Langhauses müssen Teile des Haupt- u. der Pedalwerke rückgebaut, eingelagert und wieder montiert werden. Die Schutzmaßnahmen sind im Zusammenhang mit den Gerüstbauarbeiten vorzusehen. Das bauseitige Gerüst muss in Abstimmung mit dem Orgelbauer erstellt und wieder demontiert werden. Nach den Bauarbeiten soll die Orgel wieder gereinigt, nachintoniert u. gestimmt werden, damit sie wieder voll einsatzfähig ist. Weitere Sanierungsarbeiten sind im Rahmen dieser ausgeschriebenen Maßnahme nicht vorgesehen. Die vorhandene Orgel hat einen barocken Prospekt, der als Replik ca. 1910 nach dem Vorbild von 1670 hergestellt wurde. Die jetzige Orgel wurde 1952 hinter dem hist. Barockprospekt im Wesentlichen neu erbaut, Spiel- u. Registertraktur sind elektrisch. Insgesamt sind 56 Register mit 3 Manualen und Pedal mit insgesamt 4.343 Pfeifen vorhanden. Die Qualifikation für die ausgeschriebenen Arbeiten muss durch Referenzen etc. nachgewiesen werden. Die Schutzmaßnahmen an der Orgel müssen im Januar 2027 beginnen und der Abschluss der Wiederherstellung der Orgel ist bis 09/2028 vorgesehen. Grobmassen: 1 Stück Hauptwerk einhausen, Teilrückbau Register / Pfeifen u. Wiedereinbau sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schwellwerk einhausen sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Rückpositiv einhausen sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 2 Stück Pedalwerke einhausen, Teilrückbau Register / Pfeifen u. Wiedereinbau sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 2 Stück Schutz Orgelemporenbrüstung inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schutz Choremporenbrüstung inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schutz Spieltisch inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen Anschließend Reinigung aller Werke inkl. Nachintonation und Stimmung der Orgel
Einordnung
- CPV-Codes
- NUTS-Codes
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Erfüllungsort
- Unbekannt — die Angabe der Quelle war nicht auswertbar
Lose
- Aufteilung in Lose
- Titel
Sanierung und Restaurierung des Doms St. Nikolaus in Stendal 3. BA - Los 6.1 Orgelschutzmaßnahmen
- Beschreibung
Der denkmalgeschützte gotische Dom St. Nikolaus in Stendal ist ein hochwertiges Zeugnis hanseatischer norddeutscher Baukultur, für den als herausragendes Merkmal der Erhalt eines großen Bestands von originalen Bleiglasfenstern charakteristisch ist. Alle die im 3.BA vorgesehenen Baumaßnahmen an Wänden und Decken des Langhauses u. Südquerhauses inkl. Seitenkapellen erfordern den Schutz der vorhandenen Orgel vor Verschmutzung und vor mechanischer Beschädigung währende der Baumaßnehmen. Der vorgesehene Schutz ist aus einer Latten-Unterkonstruktion mit diffusionsoffener Folie vorgesehen. Zur Herstellung der Zugänglichkeit der Wandbereiche an der Westwand des Langhauses müssen Teile des Haupt- u. der Pedalwerke rückgebaut, eingelagert und wieder montiert werden. Die Schutzmaßnahmen sind im Zusammenhang mit den Gerüstbauarbeiten vorzusehen. Das bauseitige Gerüst muss in Abstimmung mit dem Orgelbauer erstellt und wieder demontiert werden. Nach den Bauarbeiten soll die Orgel wieder gereinigt, nachintoniert u. gestimmt werden, damit sie wieder voll einsatzfähig ist. Weitere Sanierungsarbeiten sind im Rahmen dieser ausgeschriebenen Maßnahme nicht vorgesehen. Die vorhandene Orgel hat einen barocken Prospekt, der als Replik ca. 1910 nach dem Vorbild von 1670 hergestellt wurde. Die jetzige Orgel wurde 1952 hinter dem hist. Barockprospekt im Wesentlichen neu erbaut, Spiel- u. Registertraktur sind elektrisch. Insgesamt sind 56 Register mit 3 Manualen und Pedal mit insgesamt 4.343 Pfeifen vorhanden. Die Qualifikation für die ausgeschriebenen Arbeiten muss durch Referenzen etc. nachgewiesen werden. Die Schutzmaßnahmen an der Orgel müssen im Januar 2027 beginnen und der Abschluss der Wiederherstellung der Orgel ist bis 09/2028 vorgesehen. Grobmassen: 1 Stück Hauptwerk einhausen, Teilrückbau Register / Pfeifen u. Wiedereinbau sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schwellwerk einhausen sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Rückpositiv einhausen sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 2 Stück Pedalwerke einhausen, Teilrückbau Register / Pfeifen u. Wiedereinbau sowie Entfernung Schutzmaßnahmen 2 Stück Schutz Orgelemporenbrüstung inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schutz Choremporenbrüstung inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen 1 Stück Schutz Spieltisch inkl. Entfernung Schutzmaßnahmen Anschließend Reinigung aller Werke inkl. Nachintonation und Stimmung der Orgel
- CPV-Codes
- NUTS-Codes
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
- Geschätzter Wert
- Unbekannt — die Quelle macht dazu keine Angabe
Unterlagen der Quelle
Quelle
Diese Bekanntmachung stammt von Bekanntmachungsservice (oeffentlichevergabe.de). Kennung der Quelle: 11be17f2-ba22-4ffc-9d66-dd32fb3c78b0.
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